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CBRE zum Einzelhandelsvermietungsmarkt im ersten Halbjahr 2012

-        Starke Vermietungsaktivitäten in den 1A- und Stadtteillagen stützen Gesamtmarkt

-        Unverändert hohe Nachfrage bei konstantem bis moderat steigendem Mietniveau

-        Trotz starken Wettbewerbs um Flächen expandiert der Handel sehr selektiv

Martina Rozok für CBRE

Vermietung Ladenlokale Q2 2012 Transaktionsvolumen

Aus einer aktuellen Untersuchung des Immobilienberatungsunternehmens CBRE geht hervor, dass im ersten Halbjahr 2012 eine konstante Mietentwicklung auf dem deutschen Einzelhandelsvermietungsmarkt registriert wurde. Insgesamt wurden 1.122 Mietvertragsabschlüsse gemeldet. Die Vermietungstätigkeit im deutschen Einzelhandel ging damit im Vergleich zum „sehr sportlichen“ Vorjahreszeitraum moderat um vier Prozent zurück.

Die 1A-Lagen stehen laut CBRE nach wie vor klar im Fokus der Einzelhändler und sind mit 26 Prozent oder 292 Vermietungen das stärkste Lagesegment. Dies ist ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 254 Vermietungen und einem Marktanteil von 22,4 Prozent. Dieses breite Interesse führte zum insgesamt starken Anstieg der Vermietungszahlen.

Karsten Burbach, Head of Retail bei CBRE in Deutschland: „Wenn auch der Handel zumeist von guten Umsätzen berichtet, expandiert er recht selektiv und ist auf Risikominimierung ausgelegt. Der Fokus auf die Top-Innenstadtlagen ist dabei ungebrochen, wobei die jeweiligen Anforderungen idealerweise erfüllt werden müssen, um die Spitzenmieten zu rechtfertigen. Diese Anforderungen werden aber durch die zunehmende Anzahl unterschiedlicher Konzepte immer vielfältiger. Bei allen Flächen, die nicht ideal sind – und dass ist eher die Regel als die Ausnahme – kann man durchaus den alten Vergleich mit der Stecknadel im Heuhaufen bemühen.“

Der Rückgang der Shopping-Center-Vermietungen von 45 auf 23 Prozent ist vor allem durch die geringe Neubauaktivität begründet, die im ersten Halbjahr 2012 in Deutschland zurückgegangen ist.

Sehr stark nachgefragt waren im ersten Halbjahr 2012 die Stadtteillagen, die im Vergleich der letzten drei Halbjahre mit 17 Prozent den höchsten registrierten Wert erzielten. Getragen wurde die Entwicklung zum einen durch die wiedererstarkte Nachfrage des Lebensmitteleinzelhandels, der vermehrt die wohnortnahe Versorgung vorantrieb. Zum anderen expandieren aber auch zunehmend andere Branchen wie Bekleidung oder Wohnaccessoires in den etablierten Stadtteillagen. Dementsprechend werden diese Lagen gerade in Großstädten als Expansionsgebiet immer interessanter, eine Entwicklung, die bereits einige Projektentwickler durch Re-Developments von alten Kauf- und Warenhäusern aufgegriffen haben.

Niederländische Filialisten, wie beispielsweise Scotch & Soda, Mexx und Rituals, bilden die stärkste internationale Einzelhandelsgruppe mit insgesamt 24 Anmietungen. Allein 22 neue nationale und internationale Konzepte kamen im ersten Halbjahr 2012 auf den Markt. Ebenso verdichteten viele internationale Einzelhändler mit Zweit- oder Drittfilialen ihr Filialnetz und trugen so positiv zur Entwicklung bei.

Wie in den Jahren zuvor dominieren drei Branchen das Vermietungsgeschehen: Bekleidung, Lebensmittel, Gastronomie. Jedoch hat sich im Vergleich zu den Vorhalbjahren ein struktureller Wandel vollzogen. Lag der Marktanteil der Bekleidung im ersten Halbjahr 2011 bei 37,3 Prozent, liegt er 2012 bei nur 28 Prozent (-9,3 Prozentpunkte).

Ein starkes Wachstum erfuhren die Lebensmittelhändler mit einem Zuwachs von 8,5 Prozentpunkten im Halbjahresvergleich auf 18,7 Prozent. Der Rückgang des Bekleidungshandels am Gesamtvermietungsaufkommen ist in der ersten Linie durch die geringe Neubauaktivität von Shopping-Centern begründet. Der durchschnittliche Flächenanteil an Bekleidung im Branchenmix eines Shopping-Centers liegt erfahrungsgemäß bei ca. 60 Prozent. Kommen weniger Objekte dieser Art auf den Markt, fehlt vielen Konzepten die Möglichkeit zur Expansion.

Auch die Gastronomieanbieter konnten ihr kontinuierliches Wachstum der vergangenen Jahre weiter beibehalten und wuchsen um 2,8 Prozentpunkte von 10,3 Prozent (H1 2011) auf 13,1 Prozent (H1 2012).

Wie in den Halbjahren zuvor lagen die gleichen Top 10-Städte im Fokus der  Einzelhändler. Alle Städte, mit Ausnahme von …

 

 

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CBRE: 2011 leichter Rückgang bei Vermietungstätigkeit im deutschen Einzelhandel

-        Anzahl gemeldeter Vermietungen sinkt trotz robuster Handelskonjunktur im Jahresvergleich 2010/2011 leicht um 7,7 Prozent

-        Insgesamt wurden 2011 2.041 Mietvertragsabschlüsse registriert, was der Vermietungsleistung des Jahres 2009 entspricht

-        Berlin führt vor München und Frankfurt Liste der aktivsten Städte an

-        1A-Lagen hielten bei zumeist steigenden Mieten ihren Marktanteil

Martina Rozok für CBRE

Vermietungstätigkeit Einzelhandel Deutschland

Die Vermietungstätigkeit im deutschen Einzelhandel ist im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 7,7 Prozent zurückgegangen, Insgesamt wurden 2.041 Mietvertragsabschlüsse gemeldet. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Immobilienberatungsunternehmens CBRE hervor.

Berlin ist mit 180 Neuanmietungen unter den deutschen Einzelhandelsstädten weiter führend. Unter anderem haben die Shopping-Center-Entwicklungen Boulevard Berlin und Leipziger Platz zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen München mit 129 und Frankfurt/Main mit 121 gemeldeten Vertragsabschlüssen. Besonders rege war 2011 der Dortmunder Immobilienmarkt für Einzelhandelsflächen. Hier übernimmt die neue Thier-Galerie den Großteil des Vermietungsgeschehens.

Karsten Burbach, Head of Retail bei CBRE in Deutschland: „Wir waren über die insgesamt leicht rückläufige Entwicklung überrascht, weil wir dieses durch unsere eigene Vermietungstätigkeit zunächst nicht erwartet haben. Bei genauer Betrachtung ist die Entwicklung vor dem Hintergrund der guten Handelskonjunktur und steigender Mieten jedoch plausibel. Die Ursache liegt klar im Mangel an modernen und verfügbaren Flächen in Top-Lagen und ist zudem der Tatsache geschuldet, dass der Handel nicht in der Lage ist, jede Miete nachhaltig zu erwirtschaften.“

Bei Betrachtung der unterschiedlichen Lagen ist ein konstanter Marktanteil für die 1A-Lagen zu erkennen. Diese sind zwar unverändert begehrt, jedoch …

 

 

 

 

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CBRE Hotels: Investmentvolumen für Hotelimmobilien in Deutschland steigt 2011 auf 1,1 Milliarden Euro; deutscher Hotelmarkt stabilisiert sich auf gutem Niveau

-         Steigerung des Transaktionsvolumens im Vergleich zu 2010 um 24 Prozent

-         60 Prozent ausländische Investoren; Privatinvestoren sehr aktiv

-         Anstieg von Übernachtungen in Deutschland auf 394,1 Millionen

-         Berlin: Neuer Jahresrekord von 22,4 Millionen Übernachtungen

-         Frankfurt am Main: Höchste Zimmerrate unter Top 5-Städten mit 116,37 Euro

Martina Rozok für CBRE

Hotelmarkt-Deutschland

Der Immobiliendienstleister CBRE zieht eine positive Bilanz für den deutschen Hotelinvestmentmarkt im vergangenen Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich das Transaktionsvolumen um 24 Prozent auf insgesamt 1,1 Milliarden Euro. Bei Hotels im Wert von jeweils über 10 Millionen Euro stieg das Volumen auf 950 Millionen Euro.

Vor allem ausländische Investoren waren in Deutschland aktiv und für rund 60 Prozent des Investmentvolumens verantwortlich. Nachdem 2010 Paketverkäufe einen Anteil am Gesamtvolumen von knapp 50 Prozent hatten, dominierten 2011 Einzeltransaktionen mit 83 Prozent. Wichtigste Käufergruppe waren erstmalig Privatinvestoren, die für rund die Hälfte des Transaktionsvolumens verantwortlich zeigten.

Olivia Kaussen, Head of CBRE Hotels in Deutschland: „Deutschland ist nach wie vor einer der wichtigsten Hotelinvestmentmärkte in Europa. Ohne die Marktturbulenzen infolge der Euro-Schuldenkrise und die im zweiten Halbjahr einsetzenden Schwierigkeiten im Bankensektor hätten wir ein noch deutlich höheres Transaktionsvolumen verzeichnet.“

Die Nachfrage konzentrierte sich 2011 auf Core-Objekte in Toplagen, wobei mehrere großvolumige Veräußerungen von First Class Hotels verzeichnet wurden. Der Anlagefokus konzentrierte sich dabei vor allem auf Frankfurt am Main und Berlin.

Kaussen: „Für 2012 gehen wir aufgrund der Attraktivität des deutschen Marktes trotz der anhaltenden Unsicherheiten von einem stabilen Transaktionsvolumen aus.“

Nach dem Rekordjahr 2010, in dem die Zahl der Übernachtungen in Deutschland mit rund 380,3 Millionen (Beherbergungsbetriebe mit mehr als neun Betten) einen historischen Höchststand erreicht hatte, konnte sich die positive Entwicklung im Beherbergungsgewerbe trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage auch im vergangenen Jahr weiter fortsetzen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verzeichnete die Zahl der Übernachtungen in deutschen Beherbergungsbetrieben gegenüber 2010 einen Anstieg von rund 3,6 Prozent auf 394,1 Millionen.

Im deutschlandweiten Städtevergleich markierte Berlin mit einem neuen erzielten Jahresrekord von 22,4 Millionen Übernachtungen mit Abstand den Topwert. Es folgte …

 

 

 

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CBRE: Einzelhandelsinvestments in Europa steigen trotz Unsicherheiten in der Eurozone

-       Einzelhandelsinvestitionsvolumen in Europa erreicht im vierten Quartal 2011 Wert von 9,4 Milliarden Euro

-       Investoren konzentrieren sich auf Deutschland und die nordischen Länder

Martina Rozok für CBRE

Gewerbeimmobilien: Einzelhandelsinvestments in Europa 2011

Laut dem Immobiliendienstleistungsunternehmen CBRE entwickeln sich Investitionen in Einzelhandelsimmobilien analog zur wirtschaftlichen Entwicklung der einzelnen Länder. Damit stehen Deutschland und Länder außerhalb der Eurozone besonders im Fokus der Investoren. Dies geht aus einer aktuell veröffentlichten Analyse von CBRE hervor.

Das Einzelhandelsinvestitionsvolumen stieg im vierten Quartal 2011 in Europa auf 9,4 Milliarden Euro, der entsprechende Jahreswert erreichte eine Summe von 37,2 Milliarden Euro. Dabei waren Einzelhandelsimmobilien aufgrund ihres defensiven Charakters und aufgrund des aktuell unsicheren politischen und wirtschaftlichen Umfelds besonders attraktiv und erreichten einen entsprechend hohen Anteil am gesamten Transaktionsvolumen. Der Marktanteil der Einzelhandelsimmobilieninvestments am Gesamtmarkt stieg im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht und erreichte – auf europäischer Ebene – einen Wert von 32 Prozent.

Wie in den vergangenen Jahren konzentrierte sich das Interesse der Investoren auf die größeren und stärker wachsenden Volkswirtschaften. Deutschland, die nordischen Länder und die Region Zentral- und Osteuropa standen dabei im Fokus. Nach Analysen von CBRE wurden 2011 deutschlandweit insgesamt 10,55 Milliarden Euro in diese Nutzungsart investiert. Das Volumen für Einzelhandelsimmobilieninvestments hat sich in Deutschland seit 2009 beinahe verdreifacht, der Anteil am gesamten Transaktionsvolumen stieg 2011 auf 48 Prozent, im Vorjahr hatte dieser 42 Prozent betragen.

Jan Dirk Poppinga, Head of Retail Investment bei CBRE in Deutschland: „Von der stärkeren, wirtschaftlichen Entwicklung und einer besseren Flächennachfrage als in anderen Ländern Europas haben Deutschland, die nordischen Länder und einige Länder in der Region Zentral- und Osteuropa besonders profitiert. Dies gilt insbesondere in Bezug auf …

 

 

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CBRE: Transaktionsvolumen auf europäischem Gewerbeimmobilienmarkt erreicht 2011 Niveau von 115 Milliarden Euro

Wert liegt vier Prozent über dem Volumen des Vorjahres

Martina Rozok für CBRE

Investitionsvolumen Gewerbeimmobilien Europa 2011

Ein besonders starkes Schlussquartal hat das Transaktionsvolumen des europäischen Gewerbeimmobilienmarktes 2011 auf 115 Milliarden Euro ansteigen lassen. Dieser Wert liegt vier Prozent über dem des Vorjahres. Dies geht aus dem aktuellen Investmentmarktbericht des Immobilienberatungsunternehmens CBRE hervor.

Im vierten Quartal 2011 stieg das Transaktionsvolumen im Vergleich zum Vorquartal um 15 Prozent und erreichte ein Volumen von 32 Milliarden Euro. Dies unterstreicht das Vertrauen der Investoren in den europäischen Immobilienmarkt insbesondere vor dem Hintergrund der unsicheren wirtschaftlichen Aussichten.

Besonders stark stieg das Transaktionsvolumen im vierten Quartal 2011 im Vergleich zum dritten Quartal in Frankreich (+65%), den nordischen Ländern (+40%) und den Benelux-Staaten (+42 Prozent). Auf der iberischen Halbinsel verdoppelte sich das Transaktionsvolumen – allerdings von einem relativ geringen Ausgangswert.

Am Investmentmarkt für gewerbliche Immobilien in Deutschland wurden im letzten Jahresviertel 2011 rund …

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CBRE zum Einzelhandelsinvestmentmarkt in Deutschland 4. Quartal 2011

- Deutlicher Anstieg des Einzelhandelsinvestitionsvolumens in Deutschland auf über 10,5 Milliarden Euro
- Einzelhandel bleibt weiterhin Favorit bei Immobilieninvestoren
- Steigende Einzelhandelsumsätze trotz Euro-Krise sorgen für Run ausländischer Investoren auf deutsche Handelsimmobilien

Martina Rozok für CBRE

Ladenlokale Deutschland

Die enorme Nachfrage aus dem In- und Ausland nach deutschen Handelsimmobilien setzte sich auch im Schlussquartal 2011 mit ungebremster Dynamik weiter fort. Nach Analysen des Immobilienberatungsunternehmens CBRE wurden 2011 deutschlandweit insgesamt 10,55 Milliarden Euro in diese Nutzungsart investiert. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich somit der Investmentumsatz deutlich um 36 Prozent, was ein Beleg für die weiter anhaltende Portfoliodiversifikation der Immobilieninvestoren in Richtung dieser tendenziell konjunkturstabileren Anlageklasse darstellt.

Jan Linsin, Head of Research bei CBRE in Deutschland: „Nach wie vor ist weltweit sehr viel Liquidität auf der Suche nach sicheren Investitionsmöglichkeiten unterwegs und steuert gerade in Krisenzeiten wie diesen zunehmend den sicheren Anlagehafen Deutschland an – zu Recht! Denn trotz Staatsschuldenkrise und aufkeimenden Rezessionssorgen in der Eurozone wird sich das Wirtschaftswachstum hierzulande 2012 zwar verlangsamen, aber weiter positiv entwickeln. Die positiven Arbeitsmarktzahlen mit einem Rekord bei der Zahl der Erwerbstätigen, weiter sinkenden Arbeitslosenzahlen und steigenden Haushaltseinkommen lassen die Einzelhändler und Investoren zuversichtlich ins neue Jahr blicken. Entsprechend stark legte der Einzelhandelsumsatz 2011 im größten Handelsmarkt Europas nach ersten offiziellen Schätzungen durch das Statistische Bundesamt nominal um bis zu 2,9 Prozent zu und steht vor dem größten Umsatzsprung seit der deutschen Wiedervereinigung. Überzeugende Argumente, die bei den Investitionsentscheidungen für den deutschen Immobilieninvestmentmarkt sprechen.“

Vor dem Hintergrund dieser soliden Fundamentaldaten investierten wieder verstärkt internationale Anleger am robusten deutschen Einzelhandelsimmobilienmarkt. Rund 4,3 Milliarden Euro und somit 41 Prozent des gesamten Einzelhandelstransaktionsvolumens 2011 stammten von …

 

 
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CBRE: Büromarktdaten Deutschland 4. Quartal 2011

Das Immobilienberatungsunternehmen CBRE veröffentlicht heute die Büromarktdaten Deutschland für das vierte Quartal 2011.

Der Flächenumsatz auf den fünf größten deutschen Büromärkten ist laut CBRE im vergangenen Jahr um 12 Prozent auf insgesamt 2,76 Millionen Quadratmeter gestiegen. Vor allem in München und Berlin konnten die Vermietungsumsätze gegenüber dem Vorjahr deutlich zulegen, wobei in München 2011 der zweithöchste Vermietungsumsatz der letzten zehn Jahre registriert wurde. Einen leichten Zuwachs gab es auch am Hamburger Vermietungsmarkt. Rückläufig waren dagegen die Flächenumsätze in Düsseldorf und Frankfurt, was sich in erster Linie auf Großanmietungen im Vorjahr zurückführen lässt.

Martina Rozok für CBRE

Büromarkt Deutschland Q4-2011

Die gestiegene Flächennachfrage und weiterhin historisch niedrige Fertigstellungszahlen sorgten auf den fünf größten Büromärkten für tendenziell rückläufige Leerstandszahlen und einen Anstieg der Spitzenmieten für erstklassige Büroimmobilien. So legte der gewichtete CBRE-Spitzenmietpreisindex gegenüber dem Vorjahreswert um 2 Prozent zu.

Büromarkt Berlin Q4 2011

Zum Ende des Jahres 2011 summierte sich der Flächenumsatz am Berliner Büromarkt auf 558.000 Quadratmeter. Damit wurde das Vorjahresergebnis von 510.100 Quadratmeter um gut 9 Prozent übertroffen und das Rekordergebnis von 2006 mit 559.700 Quadratmeter Umsatz nur knapp verfehlt.

Matthias Hauff, Head of Agency Berlin: „Die anhaltend positive Entwicklung der Berliner Wirtschaft bescherte dem Berliner Büromarkt eines seiner erfolgreichsten Jahre. Zahlreiche Unternehmen siedelten sich neu in der Stadt an oder haben ihren  Standort erweitert.“

Die City-Ost verbuchte wie in den vergangenen Jahren den größten Umsatzanteil. Etwa 42 Prozent des Flächenumsatzes entfielen auf diesen Teilmarkt. Zu den umsatzstärksten Büroflächennachfragern zählten im Jahr 2011 Unternehmen der Branche Neue Medien, Internet, Berater sowie Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. „Die große Flächennachfrage von Unternehmen aus dem Bereich Neue Medien und Internet spiegelt die Attraktivität Berlins als Standort sowohl für Start-Up´s als auch für etablierte Unternehmen dieser Branche wider. Beispielhaft hierfür stehen die Internetdienstleister Amazon oder Groupon, die sich am Standort niedergelassen bzw. erweitert haben. Berlin etabliert sich immer weiter als europäische Metropole für Internetdienstleistungen“, so Hauff.

Aufgrund der Umsatzdynamik und des gleichzeitig niedrigen Fertigstellungsvolumens spekulativer Büroflächen verringerte sich der Flächenleerstand im vierten Quartal  auf rund 1,66 Millionen Quadratmeter. Bei einem Bestand von rund 17,8 Millionen Quadratmeter entspricht das einer Leerstandsquote von 9,3 Prozent. „Angesichts einer weiterhin geringen spekulativen Bautätigkeit, kann auch im neuen Jahr mit rückläufigen Leerständen gerechnet werden. Da sich die Nachfrage in erster Linie auf moderne Büroflächen in den Toplagen richtet, wird sich der Leerstandsabbau insbesondere in den zentralen Teilmärkten und bei Gebäuden mit hoher Ausstattungsqualität bemerkbar machen“, so Matthias Hauff.

Die Spitzenmiete lag zum Ende des vierten Quartals bei …

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CBRE zum Investmentmarkt Deutschland Q4/2011

-       Gewerbliches Transaktionsvolumen 2011 mit 22,62 Milliarden Euro 18 Prozent über Vorjahreswert -       Drittbestes Ergebnis in den letzten zwölf Jahren -       Anteil Einzelhandelsinvestments am Gesamtvolumen bei knapp 47 Prozent -       Investoreninteresse an Deutschland auch 2012 ungebrochen hoch – Investitionsvolumen von mehr als 20 Milliarden Euro erwartet .

Martina Rozok für CBRE

Investmenttransaktionsvolumen in Deutschland (Gewerbeimmobilien) / Renditespread Büroimmobilie vs. 10-jährige Bundesanleihe

Am Investmentmarkt für gewerbliche Immobilien in Deutschland wurden laut dem Immobiliendienstleistungsunternehmen CBRE im letzten Jahresviertel 2011 rund 5,83 Milliarden Euro und damit ein leicht höheres Volumen als im Vorquartal investiert. Insgesamt summierte sich das aufgelaufene Transaktionsvolumen im zurückliegenden Investmentjahr damit auf 22,62 Milliarden Euro – gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 18 Prozent und mithin das beste Ergebnis nach den beiden Boomjahren 2006/2007.

Fabian Klein, Head of Investment bei CBRE in Deutschland: „Die Fortsetzung des konjunkturellen Aufschwungs, die beste Arbeitsmarktbilanz seit der Wiedervereinigung Deutschlands sowie ein starker Binnenkonsum demonstrieren die Robustheit der einheimischen Wirtschaft auch in Zeiten der schweren Staatsschuldenkrise innerhalb der Eurozone. Damit festigt der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt seine Position als einer der sichersten und stabilsten Investmentmärkte weltweit eindrucksvoll. Dies schlug sich auch in einem entsprechend hohen Anteil ausländischer Investoren nieder, die 2011 über 7,6 Milliarden Euro in deutsche Gewerbeimmobilien investiert haben und somit für mehr als ein Drittel am gesamten Transaktionsvolumen verantwortlich zeichneten. Gerade bei den großen Shopping-Center-Transaktionen für mehrere Hundert Millionen Euro sind die deutschen Investoren oft nicht wettbewerbsfähig. Aber auch bei gefragten Büroimmobilien liegen die Gebote ausländischer Assetmanager mittlerweile über jenen der deutschen Mitstreiter, was die teilweise noch weiter sinkenden Anfangsrenditen in den Toplagen erklärt.“

Dominierende Nutzungsart waren im Investmentjahr 2011 einzelhandelsgenutzte Immobilien, auf die rund 10,55 Milliarden Euro oder knapp 47 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens entfielen. Gegenüber dem Vorjahr war dies gleichzeitig auch ein deutlicher Anstieg um 36 Prozent, was einen Beleg für die weiter anhaltende Portfoliodiversifikation der Immobilieninvestoren in Richtung dieser tendenziell konjunkturstabileren Anlageklasse darstellt. Verstärkt engagierten sich hierbei Investoren aus Nicht-Euro-Ländern, wie der Erwerb des PEP Einkaufszentrums in München-Neuperlach durch den US-amerikanischen Pensionsfonds TIAA-CREF im vierten Quartal zeigte. Großvolumige Einzelhandelsinvestments tätigten im Schlussquartal 2011 mit der Gropius-Passage in Berlin und den Gera Arcaden (beide durch die mfi Management für Immobilien AG) sowie mit dem Sophienhof in Kiel durch die Union Real Estate Investment aber auch deutsche Investoren.

Daneben wurden insgesamt 8,24 Milliarden Euro (36 Prozent) in Büroimmobilien investiert. Im Wesentlichen trugen hier der Verkauf des Jupiter-Portfolios an den kanadischen Dundee International REIT im dritten Quartal, der Verkauf der Deutschen Bank-Türme in Frankfurt an einen geschlossenen Fonds der DWS im zweiten Quartal sowie der von CBRE begleitete Ankauf des Silver Towers in Frankfurt durch ein Investorenkonsortium unter der Führung der IVG im vierten Quartal bei.

Auf Logistik- und Industrieimmobilien entfielen 904 Millionen Euro oder 4 Prozent des Investmentvolumens. Sonstige Nutzungsarten verbuchten einen Anteil von knapp 8 Prozent oder 1,77 Milliarden Euro, darunter Hotelinvestments in Höhe von 1,1 Milliarden Euro (oder 4,9 Prozent). Darüber hinaus wurden 1,15 Milliarden Euro (5,1 Prozent) in Entwicklungsgrundstücke mit gewerblicher Nutzung investiert.

Insgesamt entfielen im Investmentjahr 2011 auf Einzeltransaktionen knapp …

 

 

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Einzelhandel Deutschland: Internationale Retailer bauen Präsenz in Deutschland nachhaltig aus

Das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) hat in einer Studie festgestellt, dass internationale Retailer ihre Präsenz in Deutschland nachhaltig ausbauen, da der deutsche Einzelhandelsmarkt aufgrund seiner Größe und Stabilität – gerade in einem bewegten Umfeld – ein attraktives Ziel darstellt.

Martina Rozok für CB Richard Ellis

Top Standorte für ausländische Einzelhändler in Deutschland

CBRE untersuchte das Expansionsverhalten ausländischer Retailer, die sich in jüngster Zeit in Deutschland ansiedelten erstmals im Detail. Dabei wurden die beliebtesten Ziele bei der Erstansiedlung und der daran anschließenden Expansion in weitere Shopping-Standorte analysiert. Zudem wurden die Branchenzugehörigkeit, die gewählte Lage inklusive Shopping- und Factory Outlet Center sowie die Herkunftsländer berücksichtigt.

Berlin ist laut CBRE das Top-Ziel für Ansiedlungen internationaler Retailer. Karsten Burbach, Head of Retail bei CBRE in Deutschland: „Berlin ist aufgrund der unterdurchschnittlichen Kaufkraft der Wohnbevölkerung einerseits und der ungebrochenen Dynamik andererseits für langfristige Anmietungsentscheidungen mitunter eine Herausforderung. Dennoch verfügt die Stadt über einen klaren Hauptstadt-Bonus und wird aus unserer Sicht auch künftig die Hitliste anführen.”

In den Top 6 der attraktivsten deutschen Standorte sind neben der Bundeshauptstadt auch Köln, Hamburg, Frankfurt am Main, München und Düsseldorf vertreten. Doch auch weitere Standorte konnten ihre Attraktivität ausbauen. So befinden sich beispielsweise Städte aus dem Ruhrgebiet in den Top 10.

Zahlenmäßig besonders stark auf dem deutschen Einzelhandelsmarkt vertreten sind derzeit US-amerikanische Brands – angefangen von Abercrombie & Fich über …

 

 

 

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Expansion internationaler Retailer nach Deutschland 2007 - 2011

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Europäischer Retail-Investmentmarkt in Q3 – 2011: Deutschland vor Großbritannien

51 Prozent des gesamten europäischen Retail-Investmentvolumens in Europa fallen auf Deutschland und Großbritannien

Martina Rozok für CB Richard Ellis GmbH

Retail-Investmentmarkt-Q3-2011

Dem Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Elllis (CBRE) zufolge war Deutschland im dritten Quartal 2011 in Europa der größte Investmentmarkt für Einzelhandelsimmobilien und hat damit erstmals Großbritannien überholt.

Aufgrund seiner starken Wirtschaftskraft und seines gesunden Mietermarkts verzeichnet Deutschland für das dritte Quartal 2011 ein Einzelhandelsinvestitionsvolumen von 2,3 Milliarden Euro. Kurz- bis mittelfristig erwartet CBRE für Deutschland eine weiterhin positive Entwicklung, die durch die ökonomische Stärke, den robusten Immobilienmarkt sowie die geographische Struktur mit einer großen Anzahl von Handelszentren geprägt ist.

Jan Dirk Poppinga, Head of Retail Investment bei CBRE in Deutschland: „Mit einem Einzelhandelsinvestitionsvolumen in Deutschland in den ersten drei Quartalen 2011 von 8,73 Milliarden Euro haben wir den Investmentumsatz gegenüber dem Vorjahr …

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