Monatsarchiv: März 2009

Einzelhandelsmieten in Hamburger Top-Lagen egalisieren Niveau in Düsseldorf und Stuttgart

Hamburg: Kemper’s Jones Lang LaSalle veröffentlicht Marktstudie „Retail Ticker Hamburg“

Magnus Danneck für Kempers

vorgelegt. Die Ladenmieten liegen im ersten Halbjahr 2009 um bis zu 15 Euro/m² über dem Vorjahr und erreichen in der Spitze 230 Euro/m². Für das zweite Halbjahr erwartet Kemper’s Jones Lang LaSalle stabile Werte. Mit dem Anstieg zieht der Einzelhandelsstandort Hamburg mit den konstanten Mietpreisen in der Düsseldorfer Königsallee und der Stuttgarter Königstraße gleich und zählt bundesweit zu den Top 5-Standorten.

Spitalerstraße und Mönckebergstraße: Hochfrequenzmeilen mit steigenden Spitzenmieten

Die wichtigsten und am stärksten frequentierten Einkaufsstraßen Hamburgs sind die Spitalerstraße und die Mönckebergstraße. In Spitzenzeiten werden sie von bis zu 10.000 Personen pro Stunde besucht. Während die Fluktuation auf der Spitalerstraße bei Spitzenmieten bis 230 Euro/m² relativ gering ist, zeigt sich die Mönckebergstraße mit etwas niedrigeren Mieten bis …

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BFW begrüßt Gesetzentwurf zur Korrektur der Unternehmensteuerreform – Nachjustierung der Zinsschranke überfällig

Deutschland: Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, begrüßt die Initiative der FDP, die Unternehmensteuerreform nicht nur für insolvenzbedrohte Unternehmen zu ändern.

Miriam Herke für BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Wir befürworten diese Änderungen, da sie die zu scharfen Grenzen der Zinsschranke abmildern und dafür sorgen, dass in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht auch noch stabile Unternehmen ins Wanken geraten“, kommentierte BFW-Präsident Walter Rasch.

Die Zinsschranke, die Einschränkungen beim Verlustabzug und die Besteuerung von Funktionsverlagerungen führen in Zeiten des konjunkturellen Abschwungs gerade bei stark fremdfinanzierten Branchen wie der Immobilienbranche zu erheblichen Schwierigkeiten. Der BFW hatte in der Vergangenheit mehrfach angemahnt, die Finanzierungsbedingungen in der Immobilienbranche angemessen…

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Vermietungsmarkt Berlin: In der Hauptstadt sinken im ersten Quartal die Büromieten

Berlin: Die Gesamtvermietungsleistung im ersten Quartal 2009 beträgt in Berlin rund 75.000 qm Bürofläche. Zu diesem Ergebnis kommt NAI apollo – unabhängige Immobilienberatungsgruppe mit Hauptsitz in Frankfurt a.M. und Niederlassung in Berlin sowie Partner des weltweit größten Netzwerkes inhabergeführter Immobilienunternehmen NAI Global für den gesamten deutschen Markt – in seiner neusten Markanalyse

Silke Hoffmann für NAI apollo

Abgesehen von der Großvermietung mit ca. 22.000 qm an ein Arbeitsamt im Bezirk Neukölln sind die meisten Vermietungen in der Größe bis ca. 500 qm und bis 1.000 qm erfolgt. Die stärkste Nachfrage konnte weiterhin in den City-Lagen Ost und West verzeichnet werden. Insgesamt hat die Nachfrage um ca. 17 Prozent abgenommen. Der durchschnittliche Mietpreis betrug in den ersten drei Monaten des Jahres € 10,60/pro qm und ist somit auch um ca. 16 Prozent zurückgegangen. Der Spitzenmietpreis ist um ca. 11 Prozent auf knapp € 20,00 gesunken.

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Jones Lang LaSalle berät bei Anmietung in München

München: Ein Versicherungsunternehmen hat im Munich City Tower im Westen der Münchener Innenstadt 3.300 m² Bürofläche angemietet.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Das Unternehmen konzentriert damit an verschiedenen Standorten gelegene Back Office Aktivitäten in einem Gebäude. Der Umzug ist für Mitte des Jahres geplant.

Kurz zuvor war mit dem Unternehmen Volt Delta ein Vertrag über 1.600m² abgeschlossen worden. Damit sind in dem zum Tower gehörenden Campus-Gebäude, aus dem der Alleinmieter MAN im April 2009 auszieht, bereits zum jetzigen Zeitpunkt 65% der frei werdenden Flächen vermietet.

Jones Lang LaSalle berät im Rahmen seines Alleinvermarktungsmandats den Eigentümer, eine australische Investmentbank. Mit weiteren potentiellen Nutzern wird verhandelt.

Das Bankhaus Ellwanger & Geiger KG hat den Mieter beraten und vermittelt.

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KEYLENS AG mietet über ANTEON neue Büroflächen im Düsseldorfer MedienHafen an

Düsseldorf: Die KEYLENS AG hat ihr Düsseldorfer Büro innerhalb der Stadt verlegt und neue Büroflächen in der Kaistraße 13 im MedienHafen angemietet. Die Unternehmensberatung mit Fokus auf Strategieberatung für marktorientierte Unternehmensführung hat sich auf insgesamt rund 320 m² Bürofläche niedergelassen. Vermieter ist die IVG Development GmbH. Die Anteon Immobilien GmbH & Co. KG war beratend und vermittelnd tätig.

Ralf Bettges für ANTEON Immobilien GmbH & Co. KG

Der Düsseldorfer MedienHafen hat sich seit der dort begonnenen Büroflächenentwicklung im Jahre 1989 zu einem überaus trendigen und beliebten Düsseldorfer Teilmarkt entwickelt. Insbesondere Unternehmen der Beratungs- und Modebranche haben hier ihren neuen Standort gefunden. Mittlerweile arbeiten ca. 8.500 Menschen in mehr als 700 Unternehmen. Der Büromarkt MedienHafen ist dabei insbesondere in den vergangenen beiden Jahren überaus gefragt gewesen, so dass mittlerweile sogar ein Flächendefizit im Bereich besonders hochwertiger Büros vorherrscht. Aus diesem Grunde befinden sich bereits drei weitere, spannende Projektentwicklungen entlang der Speditionstraße und Holzstraße in der Planung und Realisierung.

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Belgrad: Usce Shopping Center eröffnet – ECE managt Galerie

MPC Properties und Merrill Lynch investieren 150 Millionen Euro – ECE erstmals in Serbien aktiv

Christian Stamerjohanns für ECE Projektmanagement

Usce Shopping Center in Belgrad. Quelle: ECE.

Usce Shopping Center in Belgrad. Quelle: ECE.

MPC Properties d.o.o, ein Joint Venture von MPC Holding d.o.o und Merrill Lynch Global Real Estate Principal Investments, eröffnet am 31. März das Usce Shopping Center in der serbischen Hauptstadt Belgrad. Mit einer Gesamtfläche von 130.000 Quadratmetern und einer Mietfläche von rund 50.000 Quadratmetern ist Usce das größte Shopping Center Belgrads und der umliegenden Region. Das Usce Shopping Center wird vom europäischen Marktführer ECE gemanagt, der erstmals in Serbien aktiv wird. Das Investmentvolumen beläuft sich auf 150 Millionen Euro.

Die Einkaufsgalerie verfügt über rund 150 Geschäfte und Restaurants und bietet mehr als 1.300 Parkplätze. Die größten Mieter sind Zara, New Yorker, Marks & Spencer sowie ein Supermarkt und ein Multiplex-Kino mit 11 Sälen. Weitere international bekannte Marken sind Springfield, Woman’ Secret, Mango, Cortefiel, Massimo Dutti, Benetton, Gant, Nara Camicie und Time Out.

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Fair Value REIT-AG gibt endgültige Zahlen für 2008 bekannt

München: • Konzernergebnis vor Sondereffekten in Höhe von 5,2 Mio. € • Marktbewertung der Immobilien und weitere Sondereffekte führen zu Konzernverlust von 13,3 Mio. € • Eigenkapital nach § 15 REIT-G beläuft sich auf 52% • Net Asset Value (NAV) beträgt 8,16 € je Aktie • Liquide Mittel im Konzern auf 14 Mio. € ausgebaut

Dirk Stauer (cometis AG) für Fair Value REIT-AG

Die Fair Value REIT-AG hat heute ihren Geschäftsbericht 2008 veröffentlicht. Aufgrund ihres stabilen Bestandsgeschäfts konnte die Fair Value REIT-AG den Herausforderungen des aktuellen Marktumfeldes erfolgreich begegnen und die wirtschaftlichen Ziele aus laufendem Geschäft mit einem Konzernergebnis vor Sondereffekten in Höhe von 5,2 Mio. € übertreffen. Jedoch summierten sich die Marktbewertung der Immobilien und weitere Sondereffekte, u. a. Verluste aus Zinssicherungsgeschäften und Gewinne aus der Veräußerung von Finanzimmobilien, auf einen negativen Saldo von 18,5 Mio. €. Daraus resultierte ein Konzernverlust in Höhe von 13,3 Mio. €. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von -1,41 €. Da das für die Dividendenausschüttung relevante HGB-Ergebnis nach Bildung einer Reinvestitionsrücklage nach § 13 REITG ausgeglichen war, wird die Gesellschaft für das abgelaufene Geschäftsjahr keine Dividende ausschütten.

Unter Einbeziehung einer Belastung aus der Bewertung von Zinsderivaten in Höhe von 4,6 Mio. € hat sich das Eigenkapital im Konzern auf 76,8 Mio. € reduziert. Dies entspricht einem Net Asset Value (NAV) in Höhe von 8,16 € je ausstehender Aktie nach 10,06 € im Vorjahr. Die Konzern-Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr von 230 Mio. € auf 198 Mio. € verringert. Zum Bilanzstichtag verfügte die Fair Value REIT-AG über eine Eigenkapitalquote nach §15 REIT-G von 52% des unbeweglichen Vermögens. Somit verfügt der Fair Value- Konzern trotz des bewertungsbedingten Konzernverlustes über eine solide Eigenkapitalausstattung.

Positiv entwickelte sich die Liquiditätslage des Konzerns: Insgesamt summierte sich der Mittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit auf 21,5 Mio. €. Hinzu kam ein Mittelzufluss aus Investitionstätigkeit von 3,6 Mio. €. Diese Zuflüsse wurden in Höhe von 16,4 Mio. € zur Rückführung von Verbindlichkeiten verwendet und erhöhten darüber hinaus die liquiden Mittel des Fair Value-Konzerns im Vergleich zum Vorjahr um 8,7 Mio. auf 14 Mio. €.

Frank Schaich, Vorstandsvorsitzender der Fair Value REIT-AG, sieht die Gesellschaft angesichts der hohen Vermietungsquote des Fair Value-anteiligen Gesamtportfolios von 95% der Potenzialmiete gut aufgestellt: „Die Krise an den Finanz- und Kapitalmärkten ist auf der Bewertungsseite nicht spurlos an uns vorbei gegangen, aber wir sind für das laufende Geschäft in diesem Jahr zuversichtlich. So stehen in 2009 nur 7% des Mietvolumens zur Verlängerung oder Neuvermietung an.“ Daneben sieht der Vorstandsvorsitzende in der finanziellen Stabilität einen Vorteil in der aktuellen Marktsituation: „Eigenkapitalquote und Liquiditätsgrundlage der Fair Value sind hoch. Außerdem müssen auf der Fremdkapitalseite lediglich 13,5 Mio. € oder 14% der Finanzverbindlichkeiten des Konzerns verlängert werden, damit verfügen wir über eine sehr solide Finanzierungsstruktur.“ Für das Geschäftsjahr 2009 rechnet der Vorstand bei plangemäßem Geschäftsverlauf mit einem IFRS-Konzernergebnis in der Bandbreite von 2,7 Mio. € bis 3,0 Mio. €. Zu erwartende Bewertungsverluste wegen über Markt liegender Mietverträge sind darin bereits berücksichtigt. Nicht berücksichtigt sind darüber hinausgehende Marktwertänderungen bei den Immobilien und Zinsderivaten.

Der vollständige Geschäftsbericht 2008 steht unter http://www.fvreit.de im Bereich Investor Relations zur Verfügung.

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