Baden-Württemberg: Karlsruhe: günstige Mietwohnungen knapp; Ulm: Mieten steigen; Mannheim: Einfamilienhäuser gefragt; Stuttgart: Wohnungspreise legen zu Der Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg war, so der Vorstandsvorsitzender des Immobilienverband Deutschland IVD Süd e.V. Erik Nothhelfer, nach Untersuchungen des IVD-Marktforschungsinstitutes im letzten Jahr stabil bzw. in einer ganzen Reihe von Regionen tendenziell steigend.
Prof. Dr. Stephan Kippes für IVD Institut – Gesellschaft für Immobilienmarktforschung und Berufsbildung mbH

Der für das Marktgeschehen mengenmäßig sehr bedeutende Eigentumswohnungsblieb im Mittel der baden-württembergischen Großstädte, mit leichten Schwankungen, weitgehend auf dem Niveau von vor 10 Jahren. Im letzten Jahr kam es dann zu deutlichen Anstiegen.
Grundsätzlich bewegen sich die Immobilienpreise, wie Prof. Stephan Kippes feststellte, in vielen Regionen nach maßvollen Anstiegen in den letzten Jahren noch auf einem relativ niedrigen bzw. günstigen Einstiegspreis und auch die Zinsen sind im Moment auf einem sehr attraktiven Niveau; insofern ist der Einstiegszeitpunkt nach wie vor sehr günstig.
Das Umsatzvolumen am Investmentmarkt in Baden-Württemberg ist stark zurückgegangen, wobei der IVD, so Prof. Stephan Kippes, schon darauf hingewiesen hatte, „dass sich die Umsatztätigkeit langfristig nicht an den Werten der atypischen Rekordjahre 2006 und 2007 orientieren werde, sondern an üblichen Größenordnungen wie sie etwa im Jahr 2005 realisiert wurden. Insofern handelt es sich um eine Normalisierung der Immobilienumsätze im Investmentbereich, der sich an diesen Jahren orientieren wird“.
Im Einzelnen berichtet Prof. Stephan Kippes von folgenden Trends in baden-württembergischen Metropolen:
Sie können nun:























