- Umfrageerhobenes Immobilienklima spiegelt wirtschaftliche Realität verlässlich wider
- Sonderauswertung der Segmente zeigt Konjunkturängste vor allem bei Büro- und Einzelhandelsimmobilien
.Nach sechs Monaten Laufzeit erweist sich der King Sturge Immobilienkonjunktur-Index als methodisch stabiles und marktnahes Instrument. Die durch ihn erfasste Stimmung der Immobilienbranche reflektiert die ökonomische Realität. Dies zeigt sich in der hohen Korrelation zwischen den Zeitreihen von Immobilienklima und -konjunktur sowie in ihrer ähnlich ausgeprägten Volatilität. So liegt die Volatilität des Immobilienklimas in den vergangenen sechs Monaten bei 7,5, die der Immobilienkonjunktur bei 7,9 Zähler-punkten.
(Image: King Sturge)
„Der King Sturge Index hat sich innerhalb kürzester Frist als Barometer der deutschen Immobilienkonjunktur etabliert”, sagt Sascha Hettrich, Managing Partner von King Sturge Deutschland. „Der monatliche Index – soviel lässt sich nach einem halben Jahr Laufzeit mit Bestimmtheit sagen – spiegelt sowohl die Stimmung als auch die tatsächliche wirtschaftliche Lage an den Immobilienmärkten realistisch wider.” Beim Vergleich beider Datenreihen liegt der Korrelationskoeffizient, der eine Aussage über den statistischen Zusammenhang macht, bei …
























