Monatsarchiv: Juli 2008

Kölner Schildergasse ist die meistbesuchte deutsche Einkaufsmeile

Kemper’s Jones Lang LaSalle stellt umfangreichste Passantenerhebung in Deutschland vor Studie umfasst die 170 wichtigsten deutschen Einkaufsmeilen Kölner Schildergasse, Münchner Kaufingerstraße und Frankfurter Zeil locken die meisten City-Besucher an

Das auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Immobilienberatungsunternehmen Kemper’s Jones Lang LaSalle hat die Ergebnisse seiner aktuellen Passantenfrequenzerhebung in Deutschlands Einkaufsmeilen vorgestellt. Die jährlich durchgeführte Studie ist die umfangreichste ihrer Art und beruht auf der Erhebung der Passantenströme in den 170 wichtigsten Einkaufsmeilen Deutschlands. Insgesamt wurden wie in den Vorjahren fast 700.000 Passanten ermittelt. Spitzenreiter ist einmal mehr die Kölner Schildergasse. Die Münchner Kaufingerstraße und die Frankfurter Zeil belegen die Ränge zwei und drei. Die Top- Lagen der Städte Münster, Hamburg, Nürnberg, Stuttgart, Leipzig, Dortmund und Wiesbaden komplettieren die Top 10-Platzierungen. In Ostdeutschland führt die Leipziger Petersstraße das Kemper’s Jones Lang LaSalle-Ranking an. Die mit Abstand meistbesuchte Luxusmeile in Deutschland ist die Düsseldorfer Königsallee.

Kölner Schildergasse im Zeitraum 2002 bis 2008 sechs mal an erster Stelle – Münchner Kaufingerstraße und Frankfurter Zeil auf den Rängen zwei und drei

Das Kemper’s Jones Lang LaSalle-Städteranking weist die Kölner Schildergasse mit 12.585 Passanten pro Stunde einmal mehr als meistbesuchte Einkaufsmeile Deutschlands aus. In den Erhebungen der Jahre 2002 bis 2008 konnte die Lage diesen Platz sechs mal verteidigen und ihre Ausnahmestellung damit eindrucksvoll unter Beweis stellen. Rein rechnerisch hält sich samstags in der Kerneinkaufszeit zwischen 11.00 und 18.00 Uhr jeder zehnte Kölner in der Schildergasse auf. Fast gleichauf folgt die Münchner Kaufingerstraße mit 12.580 Personen pro Stunde auf Rang zwei. Die Frankfurter Zeil belegt trotz der Baumaßnahmen für das „PalaisQuartier“-Projekt mit bis zu 11.420 Passanten Rang drei.

Auf Platz vier folgt die Münsteraner Ludgeristraße mit 10.820 Passanten pro Stunde. Der Lage gelingt erstmals der Sprung in die Top 10, nachdem sie in den vergangenen Jahren stets Werte zwischen 8.000 und 9.000 Passanten/Stunde erzielt hatte. 1/3 Die Hamburger Mönckebergstraße bestätigt ihre Vorjahresplatzierung und liegt mit 10.620 Passanten/Stunde erneut vor dem örtlichen Wettbewerber Spitaler Straße. Auch die Karolinenstraße in Nürnberg wiederholt den 2007 erstmals geschafften Sprung in die Top 10 und belegt mit 10.530 Passanten/Stunde Rang sechs. In der auf Rang sieben platzierten Stuttgarter Königstraße flanieren in Spitzenzeiten 10.125 Passanten/Stunde. Die Petersstraße in Leipzig schafft nach mehrjährigen U-Bahn- Bauarbeiten die von Kemper’s Jones Lang LaSalle prognostizierte Rückkehr in die Top 10. Stündlich zieht die Lage bis zu 9.360 Passanten an. Auch der Dortmunder Westenhellweg behauptet seinen Stammplatz unter den Top 10 mit 8.920 Besuchern/Stunde. Die Kirchgasse in Wiesbaden zählt neben Münster und Leipzig zu den drei Aufsteigern und erreicht mit 8.550 Passanten/Stunde erstmals einen Platz unter den zehn meistbesuchten deutschen Einkaufsmeilen.

Petersstraße in Leipzig meistbesuchte 1a-Lage in Ostdeutschland

In Ostdeutschland zeigt sich die Leipziger Petersstraße nach dem Abschluss umfangreicher Bauarbeiten wieder als Nummer 1. Mit 9.360 Passanten/Stunde toppt sie sogar die am stärksten frequentierten Lagen in Berlin. Dort spiegelt sich der starke Aufwärtstrend des Alexanderplatzes auch in der Passantenfrequenz wider. Mit 8.400 Passanten/Stunde liegt dieser erstmals knapp vor der Tauentzienstraße (8.175) und dem Kurfürstendamm (6.725). Rang fünf in Ostdeutschland belegt die Kröpeliner Straße in Rostock (6.570 Passanten/Stunde). Die Dresdner Toplage Prager Straße folgt mit 5.255 Passanten/Stunde. Weitere gut besuchte Einkaufsmeilen in Ostdeutschland sind die Leipziger Straße in Halle, die Brandenburger Straße in Potsdam, der Erfurter Anger, die Straße der Nationen in Chemnitz und der Schweriner Marienplatz.

Höchste Dichte an Hochfrequenz-Lagen in Nordrhein-Westfalen

Die mit Abstand höchste Dichte an hochfrequentierten Einkaufsmeilen weist Nordrhein-Westfalen auf. Sieben der 25 bestplatzierten Einkaufsstraßen stammen aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland. Es folgen Bayern mit drei und Baden- Württemberg mit zwei Top 25-Platzierungen. Hessen und Niedersachsen sind jeweils zwei mal, Rheinland-Pfalz ein mal in den Top 25 vertreten.

München ist Deutschlands Metropole mit den meisten Hochfrequenzlagen

München weist die meisten Hochfrequenzlagen unter Deutschlands Metropolen auf. Mit Kaufingerstraße, Neuhauserstraße, Weinstraße und Tal bietet der Standort gleich vier Einkaufsstraßen, die in Spitzenzeiten von mehr als 5.000 Passanten pro Stunde aufgesucht werden. Berlin, Düsseldorf und Hamburg bieten den Einkaufswilligen je drei Straßen dieser Anziehungskraft. In Dortmund, Köln, Leipzig und Nürnberg haben die Konsumenten die Wahl zwischen jeweils zwei zugkräftigen Topmeilen. In Frankfurt und Stuttgart konzentriert sich das Geschehen auf die Zeil bzw. Königstraße.

Düsseldorfer Kö weiterhin die bestbesuchte Luxusmeile in Deutschland

Bei den Luxusmeilen bleibt die Düsseldorfer Königsallee mit 6.090 Passanten/Stunde die bestbesuchte Lage ihrer Art. Sie hebt den Zuspruch im Vergleich zum Mittelwert der vergangenen fünf Jahre sogar weiter an. Mit großem Abstand folgt die Frankfurter Goethestraße mit 3.525 Passanten/Stunde. Die Münchner Maximilianstraße zieht bis zu 1.695, der Hamburger Neue Wall 1.770 bis zu Passanten pro Stunde an.

Hohe Kontinuität der Untersuchungsergebnisse – 70 Prozent der aktuellen Top 10-Platzierungen zählten auch im Vorjahr zu dieser Gruppe

Gerhard K. Kemper, geschäftsführender Gesellschafter der Kemper’s Jones Lang LaSalle Retail GmbH: „Die Passantenfrequenz ist eine Momentaufnahme mit hoher Aussagekraft für die Standortqualität. Nachhaltige Frequenz-Veränderungen beeinflussen den erzielbaren Umsatz der Einzelhändler und wirken sich in der Folge auf die Mietnachfrage und Miethöhe aus. Nicht umsonst weisen die Rankings nach Passantenzahlen und Miethöhe erhebliche Übereinstimmungen auf. Für bundesweit tätige Einzelhandelsunternehmen ist die Frequenz deshalb ein interessanter Indikator für die Expansionsplanung.“

Wie in den Vorjahren weist die Zählung eine hohe Ergebnis-Kontinuität auf. Fast 60 Prozent der untersuchten Straßen weichen in ihrer Frequenz maximal 25 Prozent von den Vorjahreswerten ab. Sieben von zehn Top 10-Platzierungen zählten auch 2007 zu dieser Gruppe. Um die Aussagekraft weiter zu steigern, vergleicht Kemper’s Jones Lang LaSalle die Ergebnisse nicht unmittelbar mit dem Vorjahr. Stattdessen wird der Durchschnittswert der Zählungen aus den fünf Vorjahren 2003 bis 2007 als Vergleichsgröße herangezogen, um ein möglichst um Spitzen bereinigtes Bild zu erreichen. In diesem Jahr erfolgte die Zählung bundesweit zeitgleich am Samstag, den 17. Mai 2008, zwischen 13.00 bis 14.00 Uhr. In Einzelfällen wurden die Frequenzen aufgrund von Großveranstaltungen alternativ am 05. Juli 2008 ermittelt.

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BEOS kauft den Campus Oberhafen in Frankfurt und setzt seine erfolgreiche Expansion in das Rhein-Main Gebiet fort

Die BEOS GmbH hat den Campus Oberhafen, einen Forschungs-, Labor- und Gewerbepark im Frankfurter Osten für eine internationale Investorengruppe erworben.

Das 65.000 Quadratmeter große Areal im Osten Frankfurts verfügt über knapp 50.000 Quadratmeter vermietbare Flächen für Büro-, Labor- und Lagernutzungen sowie 18.000 Quadratmeter Reserveflächen. Das von der Berlin Hyp finanzierte Investment wurde durch Engel & Völkers Commercial Berlin GmbH & Co. KG vermittelt.

Der Campus Oberhafen ist ein traditionsreicher Gewerbe- und Laborstandort in Frankfurt, der an der Hanauer Landstraße liegt und sich durch eine sehr gute technische Infrastruktur sowie ideale Verkehrsanbindung auszeichnet. Direkt an der A 661 gelegen, sind sowohl der Frankfurter Flughafen als auch die Innenstadt mit Bahnhof zeitnah zu erreichen.

„Die Investition in den Frankfurter Oberhafen ergänzt die …

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affilinet mietet über 1.200 Quadratmeter in München-Riem über Atisreal

Die affilinet GmbH, Ebersberg, mietete 1.200 Quadratmeter Bürofläche im Münchener Stadtteil Riem über die Berater von Atisreal.

Das auf Affiliate-Marketing spezialisierte Unternehmen wird die Büros in der Joseph-Wild-Straße 20 voraussichtlich im 3. Quartal 2008 beziehen. Eigentümerin des Gebäudes ist die Deka Immobilien Investment GmbH, Frankfurt am Main.

Die affilinet GmbH wurde 1997 gegründet und ist seit über 10 Jahren Deutschlands erfolgreichstes Affiliate-Netzwerk. Das Unternehmen gehört zur adLINK Group, dem führenden unabhängigen Online-Spezialisten-Netzwerk in Europa.

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CORESTATE erwirbt über Tochtergesellschaft Mehrheit an ALTA FIDES AG und kündigt Pflichtangebot an

Der von dem Private Equity Investor CORESTATE Capital AG gemanagte Fond CORESTATE German Residential Limited hat über seine Tochtergesellschaft GOETHE INVESTMENTS S.à r.l. weitere 61,3 Prozent der Aktien der ALTA FIDES Aktiengesellschaft für Grundvermögen, Stuttgart, erworben und verfügt damit über eine qualifizierte Mehrheit von 75,5 Prozent an der Gesellschaft.

Die GOETHE INVESTMENTS S.à r.l. wird innerhalb der gesetzlichen Fristen ein Pflichtangebot gemäß § 35 Abs. 2 WpÜG für die übrigen ALTA FIDES-Aktien abgeben und dabei eine Gegenleistung in Höhe von voraussichtlich 15 Euro in bar je ALTA FIDES-Aktie bieten. Das beabsichtigte Angebot enthält eine Prämie von rund 10 Prozent auf den gewichteten durchschnittlichen Börsenkurs der letzten drei Monate vor der Ankündigung des Erwerbs der qualifizierten Mehrheit, die heute erfolgte. Abhängig davon, wie viele Aktionäre das Pflichtangebot annehmen, wird der Fond bis zu 100 Mio. EUR in den Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an der ALTA FIDES investieren.

Die Aufstockung der Beteiligung an der ALTA FIDES ergänze das Fonds-Portfolio ideal, kommentierte Ralph Winter, Verwaltungsrat der CORESTATE Capital AG, die Transaktion. Die ALTA FIDES verfüge über anerkannte Kompetenz als Projektentwickler von denkmalgeschützten, hochwertigen …

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(Pressemitteilung Bilfinger Berger) Erfolgsserie bei Betreiberprojekten hält an: Bilfinger Berger erreicht Financial Close für weitere Autobahn in Kanada

Bilfinger Berger setzt seine Erfolgsserie bei Betreiberprojekten fort: In Edmonton, Kanada, wird der Konzern einen neuen 21 Kilometer langen Highway planen, finanzieren, bauen und anschließend über 30 Jahre betreiben.

Die Strecke ist Teil der Ringautobahn um die Hauptstadt der Provinz Alberta und soll Ende 2011 betriebsbereit sein. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 750 Mio. €. Bilfinger Berger bringt Eigenkapital in Höhe von 36 Mio. € in die Projektgesellschaft ein, die sich vollständig im Besitz des Unternehmens befindet. Die Finanzierung beinhaltet einen öffentlichen Zuschuss von rund 300 Mio. €. Ausführungsplanung und Bau hat Bilfinger Berger an eine Arbeitsgemeinschaft der kanadischen Bauunternehmen Graham, Parsons und Flatiron, einer Gesellschaft des Hochtief-Konzerns, vergeben.

Das neue sechsspurige Autobahnteilstück wird auf Grundlage eines Availability-Modells verwirklicht. Diese in Kanada bewährte Lösung sieht während der Betriebsphase vertraglich festgelegte Zahlungen der öffentlichen Hand vor. Dafür gewährleistet die Konzessionsgesellschaft die Verfügbarkeit der Strecke. Da die Optimierung eines Projekts über seinen gesamten Lebenszyklus zu einer deutlichen Effizienzsteigerung führt, wird dieses Modell in zahlreichen Ländern der Welt angewandt.

Bilfinger Berger hat in Kanada innerhalb weniger Jahre eine …

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BGH-Urteil zur Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – BFW: „Nur noch für Altfälle von Bedeutung“

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten und unternehmerischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, weist darauf hin, dass das BGH-Urteil vom 24. Juli 2008 zur Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) für zukünftige Verträge mit privaten Bauherren kein Gewicht mehr hat (Az: VII ZR 55/07).

„Durch das Forderungssicherungsgesetz, das voraussichtlich zum 1. Januar 2009 in Kraft treten wird, entfällt die Privilegierung der VOB/B gegenüber Verbrauchern ohnehin“, erläutert BFW-Rechtsexperte Christian Bruch. Das Urteil sei insofern nur noch für Altfälle bzw. Neuverträge bis zum Jahresende von Bedeutung.

„Wir empfehlen Bauträgern bereits heute, die VOB nicht mehr zu verwenden“, so Bruch weiter. Da derzeit durch das Kammergericht 24 Klauseln auf ihre Wirksamkeit geprüft würden, könne eine vertragliche Regelung zwischen Bauträgern und Verbrauchern über die VOB zu Rechtsunsicherheit führen.

Der Bundestag hatte noch vor der Sommerpause mit dem Forderungssicherungsgesetz eine Reihe baurechtlicher Gesetzesänderungen beschlossen, die die Baubranche besser vor Forderungsausfällen absichern und die Verbraucherrechte stärken sollen. Das Forderungssicherungsgesetz lässt künftig eine uneingeschränkte Inhaltskontrolle der VOB/B nach dem Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Verbraucherverträge zu. „

Dadurch sind beispielsweise VOB/B Klauseln, die zu einer Verkürzung der BGB-Verjährungsfrist von Baumängeln führen, gegenüber Verbrauchern nicht mehr durchsetzbar“, so Bruch. Die uneingeschränkte Inhaltskontrolle gilt nicht für Verträge mit der öffentlichen Hand.

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Immobilienverwalter Estama verfeinert Effizienz – Neuer Geschäftsbereich ins Asset Management integriert

Immobilien können eine sichere Vermögensanlage sein und optimal verwaltet ganze Stadtviertel oder Regionen aufwerten.

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Auf eine wertorientierte Verwaltung von Immobilienvermögen hat sich die Estama Gesellschaft für Real Estate Management mbH spezialisiert. Mit der Erschließung des Kompetenzbereichs Projektmanagement eröffnen sich die Asset Manager des Unternehmens effiziente Möglichkeiten zur bestmöglichen Performance ihrer Objekte am Markt.

Mit der Eingliederung des Projektmanagements als eigenständige Abteilung im Geschäftsbereich Asset Management wurde eine schlanke, effizient arbeitende Struktur geschaffen. Kernaufgabe der Asset Manager ist die kontinuierliche Optimierung und die dauerhafte Wertsteigerung des Immobilienbestandes.

Diese umfassende Aufgabe beinhaltet die Prüfung aller notwendigen Unterlagen, die Begehung des Objekts und die Begutachtung vor Ort. Auf Grund der gewonnenen Einblicke lassen sich qualifizierte Aussagen über den aktuellen Zustand der Immobilie treffen und nötige Instandhaltungs- oder Umstrukturierungsmaßnahmen treffen. Auch die Bewertung der Betriebskosten sowie Vorschläge zur Betriebskostenoptimierung werden berücksichtigt.

Nach der Identifizierung realistischer Wert- und Entwicklungspotentiale erfolgt die Planungsphase. Hier delegiert das Asset Management den Gesamtprozess der Umsetzung der festgelegten Ziele und alle damit verbundenen Einzelleistungen an das Projektmanagement. Durch die direkte Zusammenarbeit mit den hauseigenen Planungs- und Bautechnikern werden Reibungsverluste vermieden, so dass geplante Maßnahmen kosten- und zeiteffizient realisiert werden können.

Den Vorteil, das Projektmanagement als Inhouse-Kompetenz zu etablieren erklärt Thorsten Stoll, Geschäftsführer Estama: „Erfolgreiches Asset Management erfordert die kontinuierliche Analyse der Objekte und die Anpassung an die Anforderungen des Marktes. Die Einrichtung der Abteilung Projektmanagement ermöglicht uns kurze Reaktionszeiten bei erforderlichen Restrukturierungen – eine adäquate Ergänzung also zu unserer großen Erfahrung in der Aufstellung von Handelsobjekten.“

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Christian Giesemann leitet Research Department bei King Sturge

Der Immobiliendienstleister King Sturge baut sein Research Department in Deutschland aus. Christian Giesemann (30) ist seit dem 1. Juli 2008 Head of Research bei King Sturge Deutschland.

Christian Giesemann arbeitete zuvor in der Research-Abteilung der MEAG MunichErgo Assetmanagement GmbH und bei der Investment Property Databank (IPD) in London. Giesemann verfügt über umfassende Erfahrungen in den Bereichen Performance-Messung, Analyse von Immobilien-Portfolios und Research globaler Immobilienmärkte.

Der Fokus der deutschen Research Abteilung liegt auf dem deutschen Immobilienmarkt, der im Verhältnis zu den europäischen Märkten betrachtet wird.

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Commerz Real baut Shopping-Center in Izmir aus

  • Erweiterung der Mietfläche um rund 3.000 m²
  • Fertigstellung für erstes Quartal 2009 geplant

Die Commerz Real AG beabsichtigt eine Erweiterung des in ihrem Offenen Immobilienfonds hausInvest global befindlichen Shopping-Centers „Forum Bornova”. Die Fertigstellung des Projekts erfolgt voraussichtlich im ersten Quartal 2009. Das offen gestaltete Einkaufszentrum liegt in der türkischen Großstadt Izmir. Es wurde im Jahr 2006 eröffnet und ist vollständig vermietet. Mit der Erweiterung des Objekts um ca. 3.000 m² reagiert das Unternehmen auf die hohe Nachfrage von Mietinteressenten. Nach dem Ausbau wird die Immobilie über eine Gesamtmietfläche von ca. 65.000 m² sowie rund 3.000 Parkplätze verfügen.

„Das ‚Forum Bornova’ hat sich mit jährlich ca. sieben Millionen Besuchern im …

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Valad Property Group vermietet 6.000 Quadratmeter Büro- und Lagerfläche in Lohfelden bei Kassel und verkündet Vollvermietung

Bei der Immobilie in der Otto-Hahn-Strasse 36 in Lohfelden bei Kassel handelt es sich um ein Logistikobjekt, das über 1.400 Quadratmeter Büro-, 4.600 Quadratmeter Service- und Lagerflächen und rund 12.400 Quadratmeter Außenflächen verfügt.

Mieter ist das Postdienstleistungsunternehmen DIREKTexpress Service GmbH, das nun langfristig das gesamte Objekt belegt. Die Immobilie ist Teil des German Aktiv Property Fund. „Die Vermietung in Lohfelden unterstreicht unseren mieterorientierten Asset-Management-Ansatz sowie die Flexibilität und Lagequalität des Objekts mit einer optimalen Anbindung an die BAB7. Diese Faktoren haben …

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